Sonntag, 6. September 2026 · Märkte geschlossen · Öffnung Mo 00:00 MESZ NewsletterDE
EUR/USD1,1622▼ 0,19%XAU/USD2.394,10▲ 0,38%GBP/USD1,3530▼ 0,06%USD/JPY156,25▲ 0,24%DXY104,62▲ 0,31%XAG/USD29,14▲ 0,72%BTC/USD67.940▲ 2,31%DAX26.060▲ 0,09%USD/CHF0,8092▲ 0,00%EUR/USD1,1622▼ 0,19%XAU/USD2.394,10▲ 0,38%GBP/USD1,3530▼ 0,06%USD/JPY156,25▲ 0,24%DXY104,62▲ 0,31%XAG/USD29,14▲ 0,72%BTC/USD67.940▲ 2,31%DAX26.060▲ 0,09%USD/CHF0,8092▲ 0,00%

Trading-Journal: Warum Dokumentation Rendite bringt

Struktur schlägt Bauchgefühl. So führst du ein Journal, das dich besser macht.

wmfx Demo-Bild ratgeber-3

Ein Trading-Journal ist die einzige Möglichkeit, systematisch aus Fehlern zu lernen. Ohne Aufzeichnung erinnern wir uns an die Gewinne und vergessen die Muster hinter den Verlusten.

Was hinein gehört

Datum, Instrument, Richtung, Einstieg, Stop, Ziel, Positionsgröße, Ergebnis in R (Vielfaches des Risikos) und ein Satz zur Begründung. Wichtiger als die Zahlen ist die Begründung: Sie zeigt nach 50 Trades, welche Setups tatsächlich funktionieren.

Die Auswertung

Einmal im Monat: Trefferquote, durchschnittliches R, größter Gewinn, größter Verlust, Ergebnis nach Setup-Typ und nach Tageszeit. Wer erkennt, dass Trades am Freitagnachmittag systematisch verlieren, hat mehr gewonnen als mit jedem neuen Indikator.

Auf einen Blick

  • Jeden Trade mit Begründung dokumentieren.
  • Ergebnisse in R messen, nicht in Euro.
  • Monatlich nach Setup und Tageszeit auswerten.

Risikohinweis: Der Handel mit Devisen und CFDs ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Vergangene Ergebnisse sind kein Indikator für die Zukunft. Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung dar. Er enthält Partnerlinks.